Lüneburg2030+ – Einladung zum Auftakt am 5. Juli
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Lüneburg2030+ – Einladung zum Auftakt am 5. Juli

Das Projekt Lüneburg2030+ beschäftigt sich mit der Frage wie die Einwohner*innen von Lüneburg 2030 leben wollen. Beim bundesweiten Wettbewerb für Zukunftsstädte des BMBF wurde auch das Projekt in Lüneburg ausgewählt. Nachdem es längere Zeit etwas still gewesen ist, findet nun ein neuer Auftakt für die Phase 3 statt.

Für die Zukunftsstadt Lüneburg 2030+ startet das Projekt nun in die dritte Phase. Das Projekt wird durch die Leuphana Universität Lüneburg, Fakultät Nachhaltigkeit koordiniert. Weitere Projektpartner sind die Hansestadt Lüneburg und der T.U.N. e.V. Das Projekt wird mit Bundesmitteln durch das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) gefördert.

  • Wann? Sonntag, 5. Juli 2020, 13-16 Uhr (Einlass ab 12 Uhr)
  • Wo? An der frischen Luft im Kurpark, zwischen Konzertmuschel und Wandelgang (Soltauer Straße 11, 21335 Lüneburg)

An diesem Tag laden die Veranstalter*innen die Teilnehmer ein, trotz Corona die Menschen hinter dem Projekt und seinen 15 Realexperimenten persönlich kennenzulernen.

Wer hat sich wie in den ersten beiden Projektphasen seit 2015 beteiligt? Was ist aus den 17 Lüneburger Lösungen geworden? Wie kann man jetzt (wieder oder zum ersten Mal) dabei sein? Welche neuen Chancen für eine aktive Beteiligung an der zukünftigen Entwicklung von Lüneburg bieten sich dadurch, dass das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) mit dem Zukunftsstadtprojekt zusammengedacht wird? Für diese und alle anderen Fragen stehen die Veranstalter*innen am Sonntag Rede und Antwort und stellen das “Reallabor Lüneburg”, die 15 Realexperimente und den ISEK-Prozess vor.

Übrigens: Wer am 5. Juli nicht dabei sein kann, für den bietet die Woche darauf einige Möglichkeiten… Mehr dazu demnächst auf www.lueneburg2030.de


Mit Material der Veranstalter.
Foto: Screenshot der Webseite – (c) Christopher Bohlens

 

1. Juli 2020

About Author

Christopher Bohlens Schreibt immer irgendwas über Hochschule, Politik oder Veranstaltungen, wo es so richtig kracht. Liebt investigativen Journalismus und beschäftigt sich viel mit Daten.


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